Nein, ich glaube dieser Humor ist immer "Up to Date", und wenn nicht, kann das Buch in finsteren Zeiten (z.B. "The Day after") immer noch zum heizen gebraucht werden, sofern gedruckt und nicht nur auf irgendeinem elektronischen Reader. Den kann mann zwar auch verheizen, aber ich glaube der Heizwert kommt nicht an die 100tausend dort gespeicherten gedruckten Bücher heran
Naja, da sind aber wahrscheinlich weniger die Akkus als die Ladeelektronik dran schuld. Hab auch schon in Videos diese elektrischen Einräder in Flammen aufgehen sehen, im Prinzip kann das mit allem passieren, wo ein Lithium-Akku drin ist (außer LiFePo4, die sind einigermaßen sicher), nur tut es das in der Regel nicht.
Das Problem bei den heutigen Akkus sind die sog. Separatoren, welche dafür sorgen, dass die ladungsspeichernden Chemikalien nicht miteinander in Berührung kommen. Das ist eben sonst ein Kurzschluß in dem Akku, bei dem die gespeicherte Energie ziemlich sofort und unkontrolliert verpufft (Explosion, Feuer, ...). Da heute die Energiedichte der Akkus immer größer werden soll, d.h. Akkus immer kleiner bei höherer Kapazität, werden auch diese, ich sage mal "Trennfolien"=Separatoren immer dünner. Die Akkus von heute sind eh gewickelt, d.h. eine ladungsführende Schicht, Separator, ladungsführende Schicht. So und das Ganze immer wieder, ggf. auch im Rechteck, so wie die meisten Handyakkus heute aussehen, um die eigene Achse. Wenn dann das Ganze zu dünn ist und noch eine mechanische Beanspruchung durch Biegung etc. dazu kommt, kann es passieren, das die "Trennfolie" durchlässig wird und das dann zu GaU beim Akku führt. Das ist eigentlich nicht Samsungs Problem. Entweder der Akkuhersteller hat geschlampt, oder die Anforderungen bzl. Platz für den Akku seitens Samsung waren so regide, dass ein "ehrenwerter" Akkuhersteller den Samsungianern erhlich hätte kolportieren müssen, das dies technisch z.Zt. nicht geht.